Über harten Stuhl

Harter Stuhl

Etwa 17% der westlichen Bevölkerung leidet häufig an Verstopfung1. Um die richtige Behandlung zu finden, muss jedoch zwischen den zwei Arten der Verstopfung unterschieden werden.

Mehr Menschen sind von „hartem Stuhlgang“ betroffen als von „seltenen Stuhlgängen“2. Seltene und harte Stuhlgänge benötigen oft starkes Pressen und können sogar schmerzhaft sein. Seltener Stuhlgang wird oft als Verstopfung bezeichnet. Wenn der Darminhalt allerdings über eine längere Zeit im Dickdarm verbleibt, kann es zu einer verstärkten Wasserentnahme kommen und der Stuhl wird trocken und hart.

Daher kann für viele Menschen die sogenannte Verstopfung auch nur einfach eine schmerzhafte und schwierige Ausscheidung des gehärteten Stuhls bedeuten. Der Stuhl hat normalerweise eine weiche Konsistenz, damit er problemlos den Darm verlassen kann. Ist er zu trocken, kann der Toilettengang schmerzen und ist häufig mit starkem Pressen verbunden. Das kann mit einer Obstipation einhergehen, ist aber nicht damit gleichzusetzten.

Wie häufig harter Stuhlgang die Patienten beeinträchtigt, zeigen zahlreiche Studien: 34 Prozent von ihnen können schlicht nicht, sprich: Sie haben eine Verstopfung. Dagegen klagen 44 Prozent der Befragten über „harten Stuhlgang“ und gar 52 Prozent über „starkes Pressen“.3

Besonders bei Patienten, die unter Hämorrhoiden leiden, führt ein harter Stuhl, der starkes Pressen erfordert, zu einer schmerzhaften Stuhlentleerung. Für die Betroffenen ist ein Stuhlweichmacher wie DulcoSoft® Flüssig eine geeignete Möglichkeit den gehärteten Stuhl aufzuweichen und so eine Verstopfung (Obstipation) zu vermeiden. Eine häufige Ursache von Hämorrhoiden ist nämlich die Obstipation. Der Toilettengang wird durch DulcoSoft® Flüssig einfacher und angenehmer.

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Behandlung